Warum ich blogge, weiß ich eigentlich immer noch nicht so genau. Ich glaube, dass sich die Gründe im Laufe der Zeit auch etwas verlagert haben. Ein Grund war sicher seit jeher meine Lust zu schreiben, inzwischen dürfte dies auch der Hauptgrund sein. Die Lust am Schreiben ist auch der Grund, warum die im Oktober 2006 von einer von mir sehr geschätzten Bloggerin gegründete Schreibwerkstatt mein Interesse geweckt hat. Drei Monate habe ich zugeschaut, im Januar fielen dann die Finger auf die Tasten.
Abgesehen von den Artikeln, die ich gegen Bezahlung geschrieben habe und über die ich dementsprechend nicht frei verfügen kann, sollte man hier im Blog alles relevante finden, was mir aus den Fingern fiel. Meine Beiträge zur Schreibwerkstatt werde ich jeweils nach den Abstimmungen in der Rubrik Geschichten veröffentlichen, egal wie gut oder schlecht das Ergebnis war. Ich werde vermutlich nicht jeden Monat eine Geschichte schreiben, aber immer dann, wenn ich eine Idee zu dem Anfangssatz habe. Mein erster Beitrag aus dem Januar ist die folgende Geschichte:
Was in der Schreibwerkstatt leider nicht gut klappt ist die kritische Kommentierung der Geschichten. Kommentare vor der Abstimmung werden vermutlich deswegen etwas zaghaft abgegeben, da sie Meinungen beeinflussen und damit auch die Abstimmung. Nach der Abstimmung ist die Bereitschaft zu kritisieren oder zu kommentieren aber auch nicht mehr groß. Falls jemand meine Beiträge hier liest, wäre ich daher für konstruktive Kritik sehr dankbar (bitte direkt unter der Geschichte). Mich interessieren dabei Aspekte wie “wo kommt die Geschichte ins Stocken”, “was ist zu plakativ/monoton geschrieben”, usw.