Archiv für die Kategorie ‘Fundsachen’

Jeans, T-Shirt und rauher Asphalt

Ich habe beim Motorradfahren keine Angst, aber Respekt: vor den eigenen Fehlern, die man immer wieder macht, vor irgendwelchen Dingen, die man zu spät sieht oder Situationen, die man falsch einschätzt. Ganz speziell vor Autofahrern, die einen nicht sehen – was auch denen passiert, die ohne gehäkelte Klopapierrolle und Hut in der Dose sitzen. Auch vor Autofahrern, denen nicht bewußt ist, dass zwischen Abbiegen und Tempo 100 bei einem Motorrad häufig keine vier Sekunden vergehen.

Über das Motorrad-Blog bin ich auf einen Artikel gestoßen, der die Erlebnisse von Brittany Morrow beschreibt – einer Frau, die in Jeans und T-Shirt als Sozia mitfuhr und nach einem Sturz schlankerhand 160 Meter über den rauhen Asphalt gerutscht ist. Schockierend die Bilder, erschreckend ihre Schilderung – bewundernswert ihr Lebensmut, der sie vorantreibt. Inzwischen fährt sie wieder selbst Motorrad, was der eine oder andere nach dem Lesen des Artikels vermutlich nicht wahr haben möchte. Verstehen kann ich es schon, den Grund liefert sie selbst:

“I wanted to feel the freedom that comes with being alone on the machine and rolling on the throttle, putting the rest of the world on hold.”

Nachdem ich den Artikel gelesen hatte, kamen mir wieder einige Bilder aus diesem Jahr in den Sinn. So z.B. der Typ, der auf dem Braunschweiger Drachenfest in Badelatschen auf seine gut 170 PS starke Fireblade stieg – parallel dazu stieg seine Freundin mit T-Shirt und ohne Handschuhe auf ihre Harley. Speziell bei Frauen hat das Weglassen der Lederkleidung in einer Hinsicht durchaus seinen Reiz. Der Anblick einer entgegenkommenden Frau, die nur eine Bluse an hat, die vom Fahrtwind eng um ihre Brüste gedrückt wird, ist durch und durch reizvoll. Zumindest solange noch keine Brust Opfer des Asphalts wurde.

Spencer Tunick’s Nackte

spencer tunick Spencer Tunicks NackteBloggen bildet. Ehrlich. Ein Beispiel: man erhält einen Pingback vom Blicktausch Blog, schreibt einen Kommentar und sieht kurze später einen zweiten von Babs, der Fremden. Dort stößt man auf ein Posting zu einem Kunstwerk von Spencer Tunick, findet das, was man dort sieht, sehr interessant und schon surft man durch das Internet auf der Suche nach mehr.

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Pflichten der Frau für harmonische Beziehungen

hausfrau Pflichten der Frau für harmonische Beziehungen

Es gibt Weisheiten, die seit langer Zeit gelten und aufgrund ihrer natürlichen Wahrheit vermutlich auch die verbleibenden Generationen überleben werden. So wird z.B. kaum einer widersprechen, wenn jemand aufgrund seiner Erfahrung behauptet, dass ein losgelassener Stein nach unten, in Richtung Erdoberfläche fällt. Diese praktische Erfahrung wurde zwischenzeitlich auch mit Hilfe der Naturwissenschaften bestätigt, so daß es in diesem Fall auch den sehr gerne und vorschnell widersprechenden Frauen schwer fällt, diese Aussage ins Reich der Fabeln zu schieben.

Andere, vergleichbar fundierte Weisheiten, z.B. für ein harmonisches, häusliches Eheleben, werden dagegen von fehlgeleiteten, den Irrungen der Emanzipation folgenden Frauen gerne in Frage gestellt. Es steht ausser Frage, dass dem Widerspruch jegliche Substanz fehlt, trotzdem werden gerade jüngere Menschen verunsichert. Aus diesem Grund möchte ich an die wesentlichen Grundsätze erinnern, die bereits 1955 von dem britischen Magazin “Housekeeping Monthly” veröffentlicht wurden und die seitdem nicht an Gültigkeit eingebüßt haben:

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