Archiv für das Jahr 2008

WordPress Theme 2009

cssdefs WordPress Theme 2009Ich hatte schon längere Zeit vorgehabt, mein WordPress Theme komplett zu überarbeiten. Nicht hinsichtlich der Optik, die gefällt mir nach wie vor, mein Ziel war Ausmisten und Aufräumen. Es ist schon erstaunlich, wieviel Altlasten sich im Laufe der Zeit in den CSS Definitionen und den PHP Dateien ansammeln.

Jetzt habe ich endlich mal die Zeit gefunden, mich der Sache anzunehmen. Von der Optik her hat sich nur wenig geändert, bei den CSS Definitionen dageben wie erwartet sehr viel. Das kürzliche Upgrade auf die WordPress Version 2.7 war auch gleich eine gute Gelegenheit, die Plugins für die hierarchischen Kommentare und das Aufteilen der Kommentare über mehrere Seiten durch die neuen Funktionen im WordPress zu ersetzen.

Mit dem Firefox 3 – von 37% aller Besucher hier verwendet – und dem Internet Explorer 7 (29%) habe ich das neue Theme geprüft – mit der aktuellen Version von Opera und Safari zumindest mal angetestet. Ich hoffe, dass ältere oder andere Browser die Site auch hinreichend vernünftig darstellen können. Falls es größere Probleme gibt, bitte ich um Zusendung eines Screenshots per Email mit Angabe der Browser-Version. Für die (wenigen) Mobile-User hat sich nichts geändert.

Und angesichts meiner Erwartung, dass dieser Beitrag der letzte im ausklingenden Jahr 2008 sein wird: rutscht gut ins neue Jahr! Verabschiedet euch von den schlechten Momenten in 2008, erinnert euch weiterhin an die guten. Gebt 2009 die Chance, das beste Jahr von allen zu werden oder zumindest ein sehr gutes.

Über Gott, die Menschen und das Vertrauen

gottvertrauen Über Gott, die Menschen und das VertrauenEin Plaket in Bern. Ich sah es unter einer Brücke, in der Dämmerung eines Winterabends. Geschneit hatte, es, fast 30 cm, und kalt war es, feucht und kalt. Ich sah es beim Vorgehen, vor allem das eine Plaket von den vieren.

Irgendetwas in mir fand die Aussage sehr bedenklich.

Glühwein mit Zaun

Berner WeihnachtsmarktMeine Vorstellung von etwas hängt natürlich von dem ab, was ich bereits über dieses etwas weiß. Beim Begriff Weihnachtsmarkt denke ich an zahlreiche winterlich gekleidete Holzbuden, die mit Lichterketten und Tannenzweigen geschmückt sind. Das Angebot der einzelnen Buden möchte ich grob in die Kategorien Trinken, Futtern und Tünnefkram aufteilen. Durch die gleichmäßige Verteilung der Buden treibt sich eine meist muntere Menge über den Markt.

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Dezemberluft spalten

gsx750f riding Dezemberluft spaltenIch hatte die Sporttasche gerade in den Kofferraum geschmissen, als sich mehrere Gedanken in meinem Kopf kreuzten. Es ist ja gar nicht so kalt, war der eine. Es regnet auch nicht, ein anderer. Du bist im Dezember noch gar nicht Mopped gefahren, ein dritter. Eigentlich wollte ich noch mal eben kurz nach Hannover und dann ins Fitnessstudio, uneigentlich konnte das Studio auch bis zum nächsten Tag warten und im hannoverschen Weihnachtskonsumverkehr war ich mit dem Mopped eh flexibler.

Ich hatte angesichts der kalten und nicht selten nassen Tage in den letzten Wochen nicht mehr damit gerechnet, im Dezember auf dem Bock zu sitzen. Der Samstag kann als Beispiel verwendet werden, dass man die Hoffnung nie aufgeben soll. Die 750er murrte nach einigen Wochen Standzeit etwas. Sie sprang zwar nach dem Fluten der Vergaser relativ zügig an – ein runder Leerlauf war aber das eine, Gas annehmen das andere. Wie auch immer. Die Widerwilligkeit verschwand auf der Landstraße und die Kilometerangabe auf dem Tageskilometerzähler am Abend lies vermuten, dass der Abstand zwischen Braunschweig und Hannover größer ist, als bisher gedacht.

Bluescreens für die Waffen der britischen Atom-U-Boote

Na klasse… im Schutz der weit verbreiteten Angst vor Anschägen wird in dem Land, in dem die zuständigen Leute schon im Alltag den Umgang mit Daten nicht beherrschen, die Atom-U-Boot-Flotte auf Windows basierte Systeme umgestellt. Diese dürfen sich um das steigende Datenvolumen kümmern, um auf Basis der Ergebnisse die Waffensysteme zu kontrollieren. Wer weiß, vielleicht ist in ein paar Jahren ein Backpacker-Trip durch fernöstliche Krisengebiete sicherer als ein Aufenthalt in der Nähe der britischen Marine. Gut, vermutlich ist das heute schon der Fall.

Damit sparen sie zukünftig Supportkosten, sagen sie. Ich hoffe nur, dass es nicht ein verstecktes Konjunkturankurbelungsprogramm ist – immerhin dürften die Waffen eines solchen Gefährts durchaus erkleckliche Investitionen initieren, wenn sie sich nach einer “IRQ not less or equal” Meldung auf ihre Reise begeben…