Grundrechenarten an einem praktischen Beispiel

Das mit dem Rechnen ist so eine Sache. Man lernt es schon früh in der Schule und braucht es immer wieder. Zum Beispiel, wenn man mit Schalungssteinen ein Fundament erstellen möchte. Ein Stein ist 50 cm lang und 25 cm hoch. Für ein 75 cm tiefes und 10 Meter langes Fundament braucht man daher 30 Steine, oder? Jedenfalls hatte ich 30 Steine bestellt und 30 Steine wurden geliefert.

Die anderen 30 Steine habe ich mir dann mit einem kleinen Anhänger und PKW kurz vor Geschäftsschluß geholt. Wozu habe ich eigentlich 4 Semester Mathematik studiert?

13 Kommentare zum Artikel “Grundrechenarten an einem praktischen Beispiel”

  1. Wobei man in den meisten Lehrstunden nur noch das Bedienen vom Taschenrechner lernt.
    Sobald man es dann mit dem Kopfrechnen versucht, geht es schief.
    Außerdem geht Deine Rechnung über das kleine 1×1 hinaus.
    :-)

    Gruß Casi

    • Ich möchte nicht widersprechen aber anmerken, dass auch der Taschenrechner nur dann ein korrektes Ergebnis liefert, wenn er richtig bedient wurde ;-)

  2. Der Mensch stolpert eben nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel. Oder eben Schalungssteine.

    • Das liegt einfach nur daran, dass ich als lebensbejahender Mensch den Blick nach vorne richte, nicht nach unten *g*

      PS: schön mal wieder etwas von dir zu hören. Gruß in den Norden :)

  3. Aber Meph, ist doch klar. Das musste doch in die Hose gehen!
    Du denkst halt ein – maximal zweidimensional. :)

    *duckundweg*

    • Zweimal Danke, T.!

      Das erste ‘Danke’ dafür, dass du mir die Zweidimensionalität überhaupt zutraust – das zweite ‘Danke’ für das Bier, dass du mir jetzt (mindestens) schuldest.

  4. Danke, mein Herz. Für diesen Einblick ins logikfremde Leben eines Menschen, den ich für weit logischer als mich selbst halte.

    • Um abschätzen zu können, ob meine von dir vermutete Logik unter Abwesenheit der hier aufgetretenden Logikfremde und unter Betrachtung von logischen Gesichtspunkten von deiner Logik abweicht, müßte ich ein Maß für deine Logik kennen, natürlich ebenfalls unter der Maßgabe der Abwesenheit einer bei dir möglicherweise zweiweise auftretenden Logikfremde. Ist doch logisch, oder?

  5. Das Leben ist halt doch noch unser bester Lehrer. ;-)

    Und – bist du jetzt fertig mit deinem Werk?

    • Ich hoffe, ich kann das neu erlernte Wissen abrufen, wenn ich es mal wieder brauche :-)

      Nö, das Projekt benötigt noch “ein paar Tage” (in Gedanken an die 15 Randsteine und 300 Pflastersteine, die als nächstes auf dem Programm stehen).

  6. Mephi, nimm es doch nicht schwer, Du hast mit der fehlerhaften Logik, die Dir sicherlich völlig einleuchtend erschien, nur eindrucksvoll Deine weibliche Seite gezeigt :)

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