Einblicke in die Nutzung öffentlicher Männertoiletten
Aufgrund zeitweiser Unpässlichkeiten führte ich in London eine Beziehung mit häufig wechselnden Partnern, rein toilettenmässig. Nun bin ich durch den einen oder anderen Streifzug durchaus das eine oder andere gewohnt, trotzdem wurde ich zunehmend fassungslos, in welchem Zustand der eine oder andere Mitmensch eine öffentliche Toilette hinterlässt. So gehen anscheinend viele einfach nur zum Pinkeln in die Kabine. Ok, von mir aus. Aber wenn sie schon verhindern wollen, dass ihr Wurmfortsatz nicht in der öffentlichen Auslage hängt, dann sollen sie wenigstens die Brille hoch machen und nicht ihre dunkelgelbe Flüssigkeit flächendeckend über die Brille verteilen (und dabei dann auch gleich noch auf den Fußboden). So ganz nebenbei: viel trinken ist gesund und macht auch den Urin heller.
Weiterhin scheint sich der Vorteil einer Spülung auch noch nicht herum gesprochen zu haben. Dies kann auch kein Einzelphänomen sein, da bei dem einen oder anderen Erleichterungsbecken offensichtlich mehrere direkt hintereinander nicht gespült hatten. Wer meint, dass ich dies zuverlässig aus der Farbe der Urinmischung schließe, irrt gewaltig. Mein Folgeschluss basiert auf den im Becken befindlichen Feststoffen. Ich vermute, dass angesichts der angetroffenen Berge der eine oder andere auch die Befürchtung hatte, dass die Wasserspülung die Menge nicht mehr verkraftet. Vielleicht hat der eine oder andere auch aus genau diesem Grund das benutzte Toilettenpapier neben das Porzellan geschmissen.
Sieht das bei den Frauen einen Raum weiter eigentlich auch so aus, manchmal?

Es sind nicht die Orte, die uns in Erinnerung bleiben, es sind die Erlebnisse. Anfang Juni verbrachte ich vor dem Urlaub an der englischen Südküste wieder einmal ein langes Wochenende in London. Am Donnerstag Abend
Bereits bei meinem letzten, längeren
Schon als sich abzeichnete, dass ich ein paar Tage meines Urlaubs in London verbringe, stand mein Entschluß fest: ich jogge