Und es ward Licht
Es ist hier ein bisschen heller geworden, wie der eine oder andere vielleicht bemerkt haben mag. Nachdem ich häufiger darauf hingewiesen wurde, dass einem “nach dem Lesen immer die Augen flimmern”, habe ich mich nun doch entgegen meines düsteren Charakters für einen lebensbejahenden hellen Hintergrund entschieden. Die Alternative wäre ein Besuch beim Augenarzt der kritisierenden Personen gewesen, in Zeiten eines angeschlagenen Gesundheitssystems erschient mir aber die Erstellung eines neuen WordPress-Theme mit hellem Hintergrund als der einfachere Weg. Und wenn schon hell, dann richtig hell: also weiß.
Das neue Design entstammt wieder meiner eigenen Feder, als Vorlage diente das Default Theme von WordPress 2.2.1. Nachdem ich mich jahrelang gewehrt hatte, ein Layout mit fester Breite zu nutzen, habe ich diesen Grundsatz nun fallen gelassen. Aufwendiger gestaltete Artikel wie z.B. zuletzt der Bericht von der Route des Grandes Alpes sind aufgrund des sehr breiten Spektrums von Bildschirmauflösungen ohne feste Breite praktisch nicht mehr vernünftig strukturierbar. Und da sich die Anzahl der englischsprachigen Veröffentlichungen von mir in dem Bereich von nur 1 bis 2% bewegt, ist das neue Theme auch dementsprechend jetzt eingedeutscht.
Fertig ist es noch nicht, der “point of no return” aber überschritten. Einige Artikel werden noch Grafiken für einem dunkelblauen Hintergrund haben – wenn mir so etwas auffällt, werde ich es ändern. Wenn einem von euch so etwas auffällt: für eine Email wäre ich dankbar. Als nächstes ist die Einbindung des Gästebuchs und das geplante Blog Archiv dran. Ein Foto Album wird auch wieder kommen, ob es mein altes, selbstprogrammiertes ist oder ein neues auf Basis eines WordPress Plugins, wird sich noch zeigen.
Just another WordPress upgrade and just another upgrade process done on ‘my way’. While I did the first two upgrades according the
Die letzten Jahre lief die Site mit einem selbstentwickelten Site-Management. Auch wenn dieses lange Zeit gute Dienste geleistet hat, das Rad der Zeit dreht sich weiter und es gab zunehmend Funktionen, die ich vermißt hatte. Anstatt es wieder selbst weiter zu entwicklen, habe ich mich entschlossen die Zeit lieber im Braunschweiger Nachtleben zu verbringen und statt dessen ein System aus der Open Source Szene einzusetzen.