Artikel mit dem Tag ‘Computer’

Plain Text Emails in Gmail

Gmail Fixed Plain Text Emails in GmailKommunikation ist vielleicht nicht alles, aber viel – ein Leben ohne wäre vermutlich sehr leer. Die unidirektionale Gesprächsführung, bei der einer spricht oder der andere hofft, dass es aufhört, ist manchmal auch hilfreich. In Fällen, in denen der Sprecher kein Wert auf Feedback legt, sogar problemlos. Dies ist z.B. bei meinem Home Server der Fall, der mir einmal nachts eine Email schickt, aus denen ich erkennen kann, wie es ihm geht und ob die Backupplatte noch lebt.

Soweit, so gut. Diese Emails sind im reinen Textformat, den Aufwand für HTML Formatierungen habe ich mir im bash-Script gespart. Was mich dabei aber schon lange gestört hat war, dass die Emails im Gmail Webinterface mit einer proportionalen Schriftart angezeigt wurden. Einrückungen und Tabellen, die im Textformat mit Leerzeichen “formatiert” werden, sehen damit aus wie Kraut und Rüben.

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GNOME3 Menü für PCs mit Schlafstörungen

gnome3 nosuspend GNOME3 Menü für PCs mit SchlafstörungenGNOME 3 bietet in seinem Desktop-Menü standardmäßig keinen Menüeintrag, um den Rechner runterzufahren (“Shutdown”). Zwar kann man durch Drücken der ALT-Taste diesen Menüpunkt erzwingen, in manchen Fällen ist dies aber lästig und fehlerträchtig. Zum Beispiel dann, wenn der PC ein etwas älteres Baujahr hat und sich entweder nicht schlafen legen will oder sich entscheidet, aus dem Schlaf nicht mehr aufzuwachen. Wer in solchen Fällen die ALT-Taste nicht erwischt und trotzdem klickt, darf anschließend den Reset-Button klicken – mit dem Finger.

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Home Server 2010 – Hardware

hsatom 1 Home Server 2010   HardwareIm Januar 2005 berichtete ich über mein Home Server Projekt, dem Bau eines kleinen Servers für häusliche Anforderungen auf Basis eines Mini-ITX Mainboards und Linux. Unter den allgemeinen Zielen schrieb ich damals, dass der Server für eine Laufzeit von 5 Jahren auszulegen ist. Das Ziel wurde mit einer Punktlandung erreicht, im Januar 2010 war es soweit: ein Upgrade war fällig. Zwar tat der Server weiterhin prinzipiell brav seinen Dienst, es gab aber ein paar Punkte, die störend waren:

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Die Frage nach dem Kennwort

Frag einen 12 jährigen, schizophrenen Sonderschüler, der seit mehr als drei Monaten im Internet surft, was ein seriöser Hotline-Mitarbeiter nie tun wird und egal welche Identität gerade präsent ist, wird er in der Regel sagen “der fragt nie nach deinem Kennwort”. Entweder braucht er dein Kennwort nicht, weil er administrativen Zugang hat, oder er kann dir sowieso nicht helfen. Dachte ich zumindest bislang.

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Datensammler ohne Gnade

officejet t45 protokoll Datensammler ohne GnadeNach dem Kauf eines neuen Spielzeugs durfte der alte Drucker, ein HP OfficeJet T45, seinen Dienst bei mir quittieren. Anstatt ihn in Rente zu schicken, wird er nun in einem anderen Haushalt seine Tätigkeit fortsetzen.

Ich habe es mir angewöhnt, bei der Außerbetriebnahme von Geräten grundsätzlich die persönlichen Einstellungen zu löschen. Beim OfficeJet T45 stieß ich natürlich auch auf das Fax-Protokoll, eine detaillierte Übersicht über die letzten 30 Fax-Übertragungen einschließlich der angerufenen und anrufenden Nummern. Ausdrucken kann ich dieses Protokoll so häufig ich will – nur löschen nicht. Zwar erlaubt der Windows-Treiber auf dem PC das Löschen des Protokolls, aber nur PC-seitig: das Protokoll im Drucker bleibt vorhanden. Im Gerät gibt es auch keine Option, auch das Rücksetzen auf die Werkseinstellungen fasst das Protokoll nicht an.

Nun gut: das Teil geht für ein Bier zu einer Freundin – da stört mich das Protokoll im Drucker nicht. Trotzdem ist es aus meiner Sicht ein Unding, derartige Protokolle nicht löschen zu können.