GNOME 3 bietet in seinem Desktop-Menü standardmäßig keinen Menüeintrag, um den Rechner runterzufahren (“Shutdown”). Zwar kann man durch Drücken der ALT-Taste diesen Menüpunkt erzwingen, in manchen Fällen ist dies aber lästig und fehlerträchtig. Zum Beispiel dann, wenn der PC ein etwas älteres Baujahr hat und sich entweder nicht schlafen legen will oder sich entscheidet, aus dem Schlaf nicht mehr aufzuwachen. Wer in solchen Fällen die ALT-Taste nicht erwischt und trotzdem klickt, darf anschließend den Reset-Button klicken – mit dem Finger.
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Manchmal versuche ich eine Art Aussensicht einzunehmen um zu prüfen, ob das eigene Tun sinnvoll ist. Eine meiner Methoden ist die der grünen Männchen. Ob Außerirdische grün sein mögen, ist diskutierbar, ebenso meine Annahme, dass es sich bei ihnen um hochintelligente Wesen mit einem ausgeprägten logischen Denkvermögen handelt.
Letztens erzählte ein Kollege beim Mittagessen, dass er auf seinem PC einen neuen Grafiktreiber installiert hat und anschließend den berühmt-berüchtigten Windows-Bluescreen sah. Für solche Fälle hat er natürlich eine Kamera griffbereit, um die Fehlermeldung zu fotografieren. Da der Bluescreen gleich wieder verschwand, musste er den PC mehrere Male booten, bis er die Fehlermeldung abgelichtet hatte.
Ich weiß nicht warum, aber meine Gedanken waren sofort bei den grünen Männchen. Vor meinen Augen lief ein Film, in dem sie einen Menschen vor seinem Bildschirm betrachten, der Fehlermeldungen fotografiert. Was würden sie wohl denken?
Ob die starke Nachfrage nach Bioeiern wohl mit der Geldgeilheit “Leichtsinnkeit” der Verbrecher temporär Unaufmerksamen zu tun hat, die Maschinenfett in die Lebensmittelkette eingeleitet haben, um ihren Profit zu steigern Prozesse betriebswirtschaftlich zu optimieren?
Dass in einem Land, in dem die natürlichen Ressourcen nicht reichen, um den Lebensstandard auch nur näherungsweise beizubehalten, der Bildung nur wenig Bedeutung beigemessen wird, finde ich schon bedenklich genug.
Anscheinend sind die ersten Auswirkungen des Bildungsnotstands bereits in den Auslagen der Kaufhäuser sichtbar.
… ist vielleicht nur der DOM Storage abgeschaltet.
Ich hatte den Effekt, dass ich im Gmail Webinterface keine Emails mehr schreiben konnte, die Kontakt- und Chat-Liste bestand auch nur noch aus einer Überschrift. Das Löschen des Browser-Cache half ebenso wenig wie ein Neustart von Firefox. Ein kurzer Test mit Chrome war dagegen erfolgreich, dort lief Gmail wie gehabt.
Ursache war ein abgeschalteter DOM Storage. Irgendwann hatte ich den abgeschaltet, da ich nicht mag, wenn andere mit meiner Unterstützung Profile über mich anlegen können (Nein, ich habe nichts zu verbergen, Herr Innenminister, das ist einfach nur eine Macke von mir).
Abhilfe: Aufruf von about:config und setzen der Einstellung ‘dom.storage.enabled’ auf ‘true’.